Bruchstücke aus Sparplänen werden in der Regel nicht mit übertragen. Vor dem Auftrag solltest du klären, ob Verkauf, Verbleib im alten Depot oder eine andere Behandlung möglich ist.
Inhalt dieses Artikels
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Warum gehen Bruchstücke nicht?
Bruchstücke entstehen meist durch ETF- oder Aktien-Sparpläne, bei denen ein fester Euro-Betrag statt einer ganzen Stückzahl gekauft wird. Die Übertragungssysteme zwischen Depotbanken sind in Deutschland überwiegend auf ganze Stücke ausgelegt, weshalb Bruchstücke bei einem Depotübertrag in der Regel nicht mitgenommen werden können.
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Lösungen
Für Bruchstücke bleiben meist zwei Wege: Sie beim alten Broker verkaufen (was einen steuerpflichtigen Vorgang auslösen kann) oder sie dort liegen lassen und das alte Depot vorerst nicht schließen. Manche Broker bieten auch eine kostenlose Ausbuchung an. Kläre das am besten direkt mit deinem alten Anbieter, bevor du den Übertrag startest.
Aktualität: Gebühren, Zinsen und Funktionsumfang können sich ändern. Prüfe veränderliche Angaben immer in der aktuellen Anbieterquelle.
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Teilübertrag vs. Komplettübertrag
Bei einem Komplettübertrag wird das gesamte Depot übertragen und im Anschluss meist geschlossen - Bruchstücke werden dabei separat behandelt. Ein Teilübertrag erlaubt es, nur bestimmte Positionen zu verschieben, während der Rest (etwa laufende Sparpläne oder Bruchstücke) vorerst beim alten Broker verbleibt. Welche Variante sinnvoller ist, hängt davon ab, wie viele offene Posten du hast - unser Depotwechsel-Check hilft bei der Einschätzung.
Persönlich statt pauschal
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Häufige Fragen
Darf der Broker Gebühren für den Verkauf der Bruchstücke verlangen?
Oft ist der Verkauf oder die Ausbuchung von Bruchstücken aus Kulanz kostenlos, prüfe aber das Preis-Leistungs-Verzeichnis.