1. Aus Antworten wird ein Nutzertyp
Jede der zehn Antworten vergibt Punkte an einen oder mehrere von sechs Nutzertypen: Einsteiger-App, ETF-Autopilot, Kredit- oder Lombard-Nutzer, aktiver Trader, Bank-Sicherheitsgefühl und Depotwechsler.
Ziel und größtes Problem
Gewichtet den passenden Nutzertyp am stärksten, zum Beispiel ETF-Autopilot, aktiver Trader oder Kredit-Nutzer.
Erfahrung und Handelsfrequenz
Unterscheidet reduzierte Einsteigerangebote von funktionsreichen Handelsplattformen.
Sparplan, Kredit und Handelsplätze
Erhöht die Gewichtung der Nutzertypen, für die diese Funktionen entscheidend sind.
Wechselbereitschaft und Priorität
Berücksichtigt Depotwechsel, Kostenfokus, Einfachheit, Funktionsumfang und Bankgefühl.
Der Typ mit der höchsten Punktzahl wird ausgegeben. Bei Gleichstand entscheidet derzeit die feste Reihenfolge der Typen. Das ist eine technische Grenze und wird nicht als statistische Sicherheit dargestellt.
2. Was die Prozentanzeige bedeutet
Die Prozentanzeige ist keine empirisch gemessene Erfolgswahrscheinlichkeit. Sie ist ein begrenzter Orientierungswert aus dem höchsten Punktwert und dem Abstand zum zweitplatzierten Nutzertyp. Aktuell liegt sie konstruktionsbedingt zwischen 72 und 97 Prozent.
Wichtig: Die Anzeige sagt, wie eindeutig deine Antworten innerhalb des Regelwerks sind. Sie sagt nicht, dass ein Broker mit dieser Wahrscheinlichkeit optimal ist.
3. Wie Broker ausgewählt werden
Jedem Nutzertyp ist derzeit eine kuratierte Liste passender Broker zugeordnet. Die Reihenfolge innerhalb dieser Liste ist redaktionell festgelegt und keine vollständige Kostenrangliste. Der Brokeromat zeigt außerdem mögliche Nachteile, Risiken und eine Checkliste, damit die Auswahl nicht allein steht.
Direkt berechenbare Orderkosten werden separat im Kostencheck modelliert. Sie fließen noch nicht dynamisch in die Brokeromat-Berechnung ein. Wir legen diese Trennung offen, statt eine Genauigkeit vorzugeben, die das aktuelle Modell nicht hat.
4. Welche 15 Broker enthalten sind
In den Kerndatensatz nehmen wir aktuell erreichbare Privatkundenangebote auf, deren zentrale Funktionen und Konditionen sich über offizielle Anbieterunterlagen nachvollziehen lassen. Die Auswahl deckt reduzierte Neobroker, Direktbanken und internationale Handelsplattformen ab, ist aber keine Vollerhebung aller deutschen Bankdepots.
Nicht enthaltene Bank-, Regional- oder Spezialbroker sind damit weder abgewertet noch als ungeeignet eingestuft. Sie werden ergänzt, sobald Produktzugang, Primärquellen und genug individuelle Substanz für ein belastbares Profil vorliegen.
5. Datenpflege und Grenzen
- Konditionen werden bevorzugt aus Preisverzeichnissen und offiziellen Produktseiten übernommen.
- Ein Datenstand und bekannte Gültigkeitsgrenzen werden am jeweiligen Rechner sichtbar gemacht.
- Spreads, Ausführungsqualität und individuelle Steuerfolgen lassen sich nicht pauschal als fixer Betrag bewerten.
- Die Ausgabe ist keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung und ersetzt die Preisunterlagen des Anbieters nicht.
6. Finanzierung und Korrekturen
Affiliate-Partnerschaften ändern die Regelpunkte nicht. Externe Partnerlinks werden als gesponsert gekennzeichnet. Welche wirtschaftlichen Interessen bestehen und wie Fehler gemeldet werden können, steht auf den Seiten So finanzieren wir uns und Korrektur melden.
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