Was genau bedeutet Ordergebühr?
Sie kann als Festpreis, Prozentsatz, Mindestentgelt oder Kombination ausgestaltet sein. Zusätzlich können Handelsplatzentgelt, Fremdkosten, Währungsumrechnung und Spread anfallen. Deshalb ist die beworbene Ordergebühr nicht automatisch der Gesamtpreis.
Konkretes Beispiel
Eine Order kann 1 Euro Brokerentgelt kosten und trotzdem durch einen ungünstigen Spread oder Fremdkosten deutlich teurer sein.
Darauf solltest du achten
- 1Preis- und Leistungsverzeichnis öffnen
- 2Fremd- und Handelsplatzkosten einbeziehen
- 3Spread zur geplanten Handelszeit prüfen
- 4Jahreskosten mit realistischen Orderzahlen rechnen
Typischer Denkfehler
Nur den Preis auf dem Broker-Button zu vergleichen und Ordergröße, Handelszeit sowie Ausführungsplatz auszublenden.
Häufige Fragen
Was ist Ordergebühr?
Die Ordergebühr ist das vom Broker berechnete Entgelt für die Ausführung eines Wertpapierkaufs oder -verkaufs.
Warum ist Ordergebühr wichtig?
Sie kann als Festpreis, Prozentsatz, Mindestentgelt oder Kombination ausgestaltet sein. Zusätzlich können Handelsplatzentgelt, Fremdkosten, Währungsumrechnung und Spread anfallen. Deshalb ist die beworbene Ordergebühr nicht automatisch der Gesamtpreis.
Was wird bei Ordergebühr häufig falsch verstanden?
Nur den Preis auf dem Broker-Button zu vergleichen und Ordergröße, Handelszeit sowie Ausführungsplatz auszublenden.