Was genau bedeutet Teilfreistellung?
Höhe und Voraussetzungen hängen von Fondskategorie und Anlegerart ab. Für privat gehaltene Aktienfonds nennt § 20 InvStG derzeit 30 Prozent; für Misch- und Immobilienfonds gelten andere Regeln. Maßgeblich sind die steuerliche Klassifizierung und die gesetzlichen Voraussetzungen.
Konkretes Beispiel
Bei einem entsprechend qualifizierten Aktienfonds wird bei einer Privatperson nicht der gesamte steuerpflichtige Investmentertrag angesetzt.
Darauf solltest du achten
- 1Steuerliche Fondskategorie prüfen
- 2Teilfreistellung in Abrechnung kontrollieren
- 3Vorabpauschale und Verkauf gemeinsam betrachten
- 4Bei Betriebsvermögen abweichende Regeln beachten
Typischer Denkfehler
Die Teilfreistellung als Rabatt auf Kursverluste oder als vollständig steuerfreie ETF-Rendite zu verstehen.
Häufige Fragen
Was ist Teilfreistellung?
Die Teilfreistellung lässt bei bestimmten Investmentfonds einen gesetzlich festgelegten Teil der Erträge steuerfrei.
Warum ist Teilfreistellung wichtig?
Höhe und Voraussetzungen hängen von Fondskategorie und Anlegerart ab. Für privat gehaltene Aktienfonds nennt § 20 InvStG derzeit 30 Prozent; für Misch- und Immobilienfonds gelten andere Regeln. Maßgeblich sind die steuerliche Klassifizierung und die gesetzlichen Voraussetzungen.
Was wird bei Teilfreistellung häufig falsch verstanden?
Die Teilfreistellung als Rabatt auf Kursverluste oder als vollständig steuerfreie ETF-Rendite zu verstehen.